SV1 Serielles Interface
| 1 |
Masse |
| 2 |
nicht belegt |
| 3 |
5 V Ein- oder Ausgang |
| 4 |
Rx (Empfangen) |
| 5 |
Tx (Senden) |
| 6 |
nicht belegt |
SV2 Bahn- und Sensorstecker
| 1 |
Masse |
| 2 |
5V |
| 3 |
Sensor 0 |
| 4 |
Sensor 1 |
| 5 |
Sensor 2 |
| 6 |
Sensor 3 |
| 7 |
Blackbox: Minuspol des Trafos |
| 8 |
Bahnsensor: Taster gegen 5V |
| 9 |
Masse: Minuspol des Trafos |
| 10 |
Spannungs-versorgung: Pluspol des Trafos |
| 11 |
Ausgang 0: Startampel Rot 0 |
| 12 |
Ausgang 1: Startampel Rot 1 |
| 13 |
Ausgang 2: Startampel Rot 2 |
| 14 |
Ausgang 3: Startampel Rot 3 |
| 15 |
Ausgang 4: Startampel Rot 4 |
| 16 |
Ausgang 5: Startampel Grün |
| 17 |
Ausgang 6: Startampel Gelb |
| 18 |
Ausgang 7: Startampel Summer |
| 19 |
Masse |
| 20 |
5V |
|
Die nachfolgende Beschreibung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Trotzdem erfolgt der Nachbau auf eigene Gefahr und wir übernehmen weder Verantwortung noch Haftung für eventuell entstehende Schäden jedweder Art.
Hier wird die Verwendung der ELWMSD in Verbindung mit einem Rechner und einer iLap/XLap kompatiblen Software als Rundenzähler für Analog Bahnen beschrieben. Als Sensoren werden Lichtschranken bestehend aus IR Led und IR Transistor verwendet. Ein ELWMSD unterstützt maximal 4 Sensoren, es können also 4 Spuren oder 3 Spuren plus Boxengasse usw. gemessen werden. Die genaue Verwendung der Sensoren hängt von der verwendeten Rechnersoftware ab und ist unabhängig vom ELWMSD.
Über den äusseren rechten DipSchalter (siehe Foto oder Bestückungsplan) kann man die Baudrate auf 19200 (XLap) oder 115200 Baud einstellen.
| Part |
Wert |
Anzahl |
Artikelnummer |
Einzel- |
Gesamtpreis |
Bemerkungen |
| C1, C3, C4, C5, C7 |
100nF |
5 |
X7R-5 100N |
0,12 |
0,60 |
|
| C2 |
100uF |
1 |
RAD 100/25 |
0,06 |
0,06 |
|
| C8-C9 |
12pF |
2 |
KERKO 12P |
0,05 |
0,10 |
|
| D1-D3 |
1N5819 |
3 |
1N5819 |
0,15 |
0,45 |
Für den Einsatz der PC-Unit muss D1 durch eine Drahtbrücke ersetzt werden. |
| IC2 |
LM339N |
1 |
LM339DIL |
0,10 |
0,10 |
|
| IC3 |
7805 |
1 |
μA7805 |
0,17 |
0,17 |
|
| T1, T2 |
BC547 |
2 |
BC547B |
0,04 |
0,08 |
|
|
IRL81A |
4 |
IRL81A |
0,46 |
1,84 |
|
|
LPT80A |
4 |
LPT80A |
0,40 |
1,60 |
|
| Q1 |
20MHz |
1 |
20,0000-HC49U-S |
0,17 |
0,17 |
|
| R1, R7 |
1k8 |
2 |
1/4W 1,8K |
0,10 |
0,20 |
|
| R2-R4, R6, R8, R9 |
10k |
6 |
1/4W 10K |
0,10 |
0,60 |
|
| R5 |
2k2 |
1 |
1/4W 2,2K |
0,10 |
0,10 |
|
| RN1 |
4k7 |
1 |
SIL 5-4 4,7K |
0,09 |
0,09 |
|
| RN2 |
10k |
1 |
SIL 5-4 10K |
0,09 |
0,09 |
|
| S1 |
DIP04S |
1 |
Dip-Schalter, stehend, 4-polig |
0,30 |
0,30 |
|
|
Fassung 28 pol
|
1 |
GS28P-S |
0,35 |
0,35 |
|
| Summe |
|
|
|
|
5,77 |
|

Hier ein Bestückungsfoto als Ergänzung zum Bestückungsplan auf der Projekt-Übersicht-Seite.
Die gelben Punkte geben den Pin 1 der ICs, Steckerleisten und Widerstandsnetzwerke an.
Man beginnt mit den mechanischen (Drahtbrücke, Fassungen, Schalter Sx) und passiven Bauelementen (Widerstände Rx, Widerstands Netwerke RNx, Kondensatoren C).
Ich bestücke für gewöhnlich in aufsteigender Bauhöhe, d.h. flache Bauteile zuerst. Und trotz der "Mechanische und Passive zuerst" Regel bestücke ich die Steckerleisten oft als letzte, da sie sonst manchmal einfach im Weg sind.
Der Elko C2(100µF/25V) muss richtig herum eingebaut werden. Das Bauteil hat eine Markierung für den Minuspol (Streifen mit - Zeichen, im Bild hellblauer Streifen oben).
Die Widerstandsnetzwerke müssen ebenfalls in einer vorgegebenen Richtung eingesetzt werden. Auf dem Bestückungfoto ist der Pin 1 mit einem gelben Punkt gekennzeichnet, auf dem Bauteil ebenfalls mit einem Punkt.
Die Einbau Richtung des Schalters ist funktional unerheblich, aber um Verwirrung zu vermeiden sollte er wie auf dem Foto gezeigt eingesetzt werden. Die Stellung der Schalter muss der im Foto gezeigten entsprechen.
SV3 braucht nicht bestückt zu werden, obwohl er im Bild oben bestückt ist.
Nun folgen die restlichen Bauteile. Bei den Dioden Dx ist die Kathode sowohl im Bestückungsplan als auch auf dem Bauteil durch eine Linie gekennzeichnet. T1, T2 (BC547) und IC3(7805) lassen sich eigentlich nur in einer Richtung einfach einsetzen. Die Anschlussbeine Von IC3 sollte man so biegen, dass die Metall Rückseite des Bauteils auf der Platine zu liegen kommt.
IC1(Prozessor) und 2(LM339) werden in der Richtung der Halbmondförmigen Einbuchtung auf Plan und Bauteil eingesetzt. Die Einbaurichtung des Quarzes von Q1(20MHz) ist egal.
Pins 7 und 9 des Bahn und Sensorsteckers (SV2) werden mit dem Minuspol des Trafos und der Pin 10 des selben Steckers werden mit dem Pluspol des Trafos verbunden.
Pin 8 (Bahnsensor) kann mit einem Taster verbunden werden, der 5 V schaltet und zum manuellen Starten der Startampel dient.
Man kann die unterschiedlichsten Sensoren verwenden. Als Beispiel sei hier der Aufbau von Gabellichtschranken mit den IRL81A und LPT80A gezeigt.
Je ein IR Transistor und eine IR Led bilden eine Gabellichtschranke. Transistor und Led unterscheiden sich nur in der rot Färbung des oberen Teiles des Transistor Gehäuses. Der kurze Anschluss ist der Emitter bzw. die Kathode.
Die IR Leds müssen von der ELWMSD mit Spannung versorgt werden. Je zwei Leds werden dazu mit einem 100Ω Widerstand in Reihe geschaltet. Benötigt man nur eine Led, so muss man diese mit einem 180 Ω Widerstand in Reihe schalten. Die Emitter der Transistoren (kurze Beine) werden miteinander verbunden.
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