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Die nachfolgende Beschreibung wurde mit grösster Sorgfalt erstellt. Trotzdem erfolgt der Nachbau auf eigene Gefahr und wir übernehmen weder Verantwortung noch Haftung für eventuell entstehende Schäden jedweder Art.
Zum einen hat der Carrera eigene Rundenzähler ein paar Einschränkungen und zum anderen benötige ich für das D133 Projekt einen Rundenzähler bzw. eine Anzeigeneinheit. Und da bot es sich an als Versuchsmuster einen Rundenzähler für D132 zu designen.
ohne bestimmte Reihenfolge
- Hintergrundbeleuchteter LCD Schirm
- Training - Runden - Zeitrennen
- Bis zu 8 Sensoren für 8 Spuren (auch digital)
- Sensorpaare können zur Rundenzeit-, Zwischenzeit- oder Geschwindigkeitmessung, für Tankbereiche und als Boxengasse mit und ohne Rundenzeitmessung, oder zur Frühdrückerkennung eingesetzt werden.
- Unterstützt digitale (D124, D132, D143), analoge und danaloge (analog Betrieb über Blackbox, wie beim Dualumbau beschrieben) Bahnen. Mit Lichtbrücke erfolgt die Umschaltung möglich.
- Fahrerkürzel statt Fahrzeugnummern.
- Frühstarteranzeige auch beim Einsatz mit analog Bahnen.
- Starttaste an der Blackbox dient auch als Chaostaster
- 1 ms Auflösung.
- Anzeige nach aktueller Position oder Reglerreihenfolge.
- Die zehn besten Rundenzeiten mit Nummer der Runde werden für jeden Fahrer gespeichert.
- Ton bei Zieldurchfahrt oder nur bei Bestzeit.
- "Turmdesign"
- USB Schnittstelle
- Alle Einstellungen werden gespeichert.
- Stromversorgung über Bahn, USB oder Steckernetzteil
Hardware
Das Herz bildet ein Atmel Mega 644 Prozessor und zusammen mit dem graphischen LCD Display ist damit der Hauptteil der Schaltung beschrieben. Das Display hat eine Auflösung von 128 x 64 Punkten, da ich es aber im Portrait Modus verwende 64 x 128 Punkte.
Die Steuerung erfolgt über einen Drehknopf mit dem man die Menüpunkte wählen kann und wenn man ihn drückt, wird der Menüpunkt aufgerufen.
Es können 4 Sensoren angeschlossen werden. Dabei handelt es sich für gewöhnlich um IR Transistoren, die in der Fahrbahndecke eingelassen werden. Betreibt man den Rundenzähler ausschließlich mit einer analog Bahn, kann man aber auch Lichtschranken im Slot verwenden.
Betreibt man analog und digital Bahn gemeinsam, so kann man mit einer Lichtbrücke die Sensoren in der Fahrbahndecke auch als Sensoren für den Analog-Modus verwenden.
Der Rundenzähler erkennt selbsständig ob sich die Bahn im digitalen, analogen oder danalogen Modus befindet.
Die Platine ist 9,4 cm x 7,1 cm groß. Das LCD Display auf die Platine aufgesteckt, so dass sich nur die Tiefe erhöht.
Wie schon erwähnt kann der Rundenzähler 8 Sensoren verwalten.
Die Sensoren bekommen ihre Funktion immer paarweise zugewiesen.
Die Sensoren dienen je nach Konfiguration dem Rundenzählen und Messen der Rundenzeit, dem Messen einer Zwischenzeit, Messen der Geschwindigkeit, zur Markierung einer "Tankstelle" oder einer Boxengasse oder der Frühdrückerkennung.
Die Geschwindigkeitmessung erfolgt zwischen den Geschwindigkeitsensoren und den Rundenzeitsensoren.
Boxengasse und Tankbereich sind funktional identisch. Ein Tankbereich liegt immer zwischen den Tankbereichsensoren und der Ziellinie. Bei der Boxengasse iiegt der Tankbereich zwischen den Sensoren des Paares.
Die Tankfunktion hat nichts mit der eingebauten Tankfunktion von D132 zu tun.
Da der Tankbereich sich auf der "normalen" Strecke befindet kann man damit auch im analog Modus das Tankfeature verwenden.
Man kann einen maximalen Füllstand wählen, der in Abhängigkeit von der Reglerstellung heruntergezählt wird. Der momentane Füllstand wird als Balken (8 Teilstriche) für jedes Fahrzeug angezeigt. Faährt ein Fahrzeug auf Resereve, so wechselt seine Anzeige zwischen normal und invertierter Darstellung. Ist der Tank leer, so wechselt die Anzeige zwischen normaler und "keiner" Darstellung. Ist der Tank leer, so werden keine Zieldurchfahrten mehr gewertet und bei jeder Zieldurchfahrt ertönt ein Signal, bis der Tank nicht mehr leer ist.
Eine Beeinflussung des Fahrverhaltens (Stottern oder begrenzte Höchstgeschwindigkeit is nicht nur mit D133 oder anderer zusätzlichen Hardware möglich).
Beispielanordnungen der Sensoren zeigt das obenstehende Bild.
Die Sensoren 0 und 1 können nur für die Messung von Rundenzeiten verwendet werden. Nur die Sensoren 4 - 7 können für die Frühdrückerkennung verwendet werden.
Aus Speicherplatzgründen kann nur eine Zwischenzeit oder eine Geschwindigkeitmessung erfolgen. Allerdings kann die Messung über beliebig viele Spuren erfolgen. (Praktisches Limit ist 4 Spuren, da man ja 4 Sensoren für die Ziledurchfahrt und 4 Sensoren für die Geschwindigkeit- oder Zwischenzeitmessung benötigt.
Verwendet man einen Tankbereich aber keine Geschwindigkeits- und keine Zwischenzeitsensoren, so wird der Tankbereich auch automatisch für eine Geschwindigkeitmessung verwendet.
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