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Das Prinzip ist einfach. Alten Widerstand raus, neuen Widerstand rein, noch eine Taste hinzugefügt und ein Kabel mit passendem Stecker dran und - fertig.
Das Öffnen des Parma Reglers bietet keine besonderen Überraschungen. Weder beim Öffnen, noch beim Anblick des Innenlebens. Der Abzug ist in einem Metallrahmen befestigt. Der Metallrahmen lässt sich einfach aus den Gehäuseschale nehmen und wird von allen Kabeln und dem Widerstand befreit. In den kupfernen Abgriff wird ein Schlitz gefräst, so dass etwa 1 mm Material an den Seiten bleibt, wie auf dem Bild rechts zu sehen.
Am unteren Rand des Gehäuses sind drei Kabelöffnungen. Verwendet man, wie ich ein flaches Telefonkabel, so sind die Öffnungen zu klein. Mit dem Fräse habe ich eine der Öffnungen entsprechend angepasst. Eine Sache von einer Minute.
Als letzte Änderung am Gehäuse ist das Loch für den Weichentaster zu bohren. Die Größe richtet sich nach dem verwendeten Taster und die Position nach den eigenen Bedürfnissen. Ich habe aus optischen Gründen einen relativ großen Taster mit einer Montage Bohrung von 12mm genommen.
Nun kann man das Gehäuse erst mal getrost zur Seite legen.
Statt einen D132 Regler auszuschlachten, habe ich mich dazu entschlossen sein Innenleben nachzubauen.
Dazu benötigt man den schon erwähnten Taster, ein Schiebepoti 10 kΩ mit eine Fahrweg von 30 mm, einen 10 kΩ Widerstand, 2 Kondensatoren 100nF, einen passenden Stecker samt Kabel.
Taster, Widerstand, Kondensatoren, Kabel und Stecker habe ich bei Segor bezogen, das Schiebepoti bei TundTMusic.
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