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Die Autos senden auf Wunsch ihre Kennung über die Fahrbahnleiter an das Terminal. Das Verfahren ist recht aufwändig.
Das Auto erkennt über einen Reedkontakt im Auto, einen Magneten in der Fahrbahn und weiss in der nächsten Zeit kommt eine Anfrage nach meiner Kennung.
Das Auto überfährt einen Reedkontakt in der Fahrbahn woran das Terminal erkennt, dass ein Auto den Kontrollpunkt überfahren hat.
Das Terminal schickt eine Reihe von Datenpaketen um die Autos darauf hinzuweisen, dass eine Datenübertragung von einem oder mehreren Autos zum Terminal ansteht.
Die Autos stellen ihre Motoren ab.
Das Terminal schickt die Aufforderung zum Kennung senden.
Das Terminal trennt die Spannungsversorgung zu den Fahrbahnleitern.
In einem festen Zeitraster senden die Fahrzeuge, die kurz vorher einen Magneten erkannt hatten ihre Kennung über die Fahrbahnleiter.
Das Terminal und die Autos nehmen den normalen Betrieb wieder auf.
Das Datenprotokoll ist auf dieser Seite beschrieben.
Die PWM Frequenz beträgt 1 kHZ.
Die mir vorliegenden Dekoder unterstützen Fahr- und Rücklicht, aber kein Bremslicht.
Das Licht kann über die Blackbox nur für alle Fahrzeuge gemeinsam ein- oder ausgeschaltet werden.
Die Boxengasse ist direkt mit dem Boxengassenterminal verbunden. Deshalb muss die Boxengasse auch dort sein, wo das Terminal ist. Aber der große Vorteil dieser Lösung ist, dass das Terminal den Benzinstand der Fahrzeuge verwalten kann und somit eine Anzeige des Benzinstands möglich ist.
Der Rundenzähler ist Konzept bedingt eine reine Anzeigeneinheit. Der Rundenzähler liest den Datenstrom von der Bahn und filtert die benötigten Daten, um die Runden, Positions bzw. Zeit relevanten Daten anzuzeigen.
Was einem als Benutzer gefällt sind die vielen Features und das das Terminal das Heft fest in der Hand hält. Man hat Zeinahme und Tankverwaltung mit Anzeige im Terminal. Was weniger gefällt ist der komplizierte Umbau von Autos.
Vom technischen Standpunkt her bleibt der Eindruck, dass man das eine oder andere hätte einfacher lösen können.
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